Als in den 1960er-Jahren die ersten Cohousing-Gemeinschaften in Dänemark entstanden, war die Idee erstaunlich bodenständig: Familien wollten für sich wohnen und trotzdem gute Nachbarn haben. Menschen, die man kennt, ein geteiltes Abendessen, Hilfe, wenn sie gebraucht wird.
Aus den ersten Projekten wurde eine Bewegung. Heute ist Cohousing in Dänemark, den Niederlanden, Schweden und den USA fest etabliert, und das Prinzip ist über die Jahrzehnte gleich geblieben: eigene Wohnung, eigenes Leben – und dazu Räume, Rituale und Gesichter, die aus einem Haus eine Nachbarschaft machen. Co-Campagne 40+ steht in dieser Tradition und schließt hier an: ein Haus für eigenständiges Wohnen in positiv gelebter Nachbarschaft.

